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hr4-Ohrenschmaus

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Wir haben die leckersten Rezepte für Weihnachten gesucht. Hier finden Sie die schönsten Geschichten unserer Hörerinnen und Hörer und die passenden Rezepte dazu. Übrigens: Auch die hr4-Moderatorinnen und -Moderatoren haben uns ihre Favoriten verraten.

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"Mein Mann und ich erinnern uns heute mit einem Schmunzeln an das Jahr 1969: Mit einem Freund, dessen Vater Hobbyjäger war, hatten wir vereinbart, dass uns dieser für Heiligabend einen Hasen schießen würde. Tatsächlich wurde der Feldhase geschossen. Als sehr junge Hausfrau hatte ich keine Ahnung von der Zubereitung von Wildgerichten. Ich legte das arme Vieh in Buttermilch und ließ es einige Tage stehen. Am Heiligabend steckte ich den Hasen in den Backofen, buk ihn und hoffte auf gutes Gelingen. Als der Hase eigentlich hätte fertig sein sollen, roch er alles andere als gut, eher streng. Ratlos standen mein Mann und ich vor dem Hasenbraten, bis ich sagte, dass ich davon nichts essen werde. Mein Mann machte kurzen Prozess, nahm das Tier und warf es in den Müllschlucker. Aber, was war mit unseren sechs Heiligabendgästen? Mein Mann fuhr nach Offenbach und besorgte sechs halbe gebratene Hähnchen, die wir am Abend unseren Gästen vorsetzten. Und das war 1969 gar nicht so einfach, da gab es noch nicht an jeder Ecke eine Hähnchenbraterei und schon gar nicht an Heiligabendnachmittag. Übrigens, ich glaube, mittlerweile eine ganz gute Köchin zu sein, aber Hasenbraten oder Kaninchen habe ich niemals wieder gemacht. Das Bild zeigt mich mit meinem Mann und unserem Sohn an Heiligabend."

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"Weihnachten 1962 war für mich die Erfindung der Rouladensuppe. Zu dieser Zeit zählten Rouladen noch als Klassiker zu den Feiertagen. Bei uns sollten sie zum 1. Feiertag serviert werden und meine Mutter wollte sie am Morgen des Heiligabends anbraten. Während des Vorgangs rief mein Opa nach ihr. Er war ein humorvoller alter Herr, so kamen beide ins Erzählen, bis ein verbrannter Geruch durch das Haus zog. Meine Mutter rannte los um zu retten was zu retten war. Zu dieser Zeit wurde noch nichts weggeworfen. Ihr kam die Idee, das verkohlte abzukratzen, zu würfeln mit Brühe aufzugießen und eine Suppe herzustellen. Am nächsten Tag sagte mein Vater, wie hast du denn diese köstliche Suppe gemacht? Mein Opa und meine Mutter konnten ihr Lachen nicht mehr zurück halten und prusteten los. Es war ganz einfach, du musst nur sechs Rouladen verbrennen lassen. Es gab noch oft Suppe, aber nie mehr solch eine gute."

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"Mein Vater war der Gründer, danach begann ich, jetzt begann meine Tochter, das Lebkuchenhaus zu bauen und es ist ihr perfekt gelungen. Auf einer Platte von 80 x 80 cm wird das Lebkuchenhaus aufgebaut. Dekoriert wird es mit verschiedenen Süßigkeiten. Auch die Figuren von Hänsel und Gretel sowie der Hexe finden ihren Platz. Winterlich wird es durch die mit Puderzucker bestreuten Bäume, den Brunnen und die Bank. Zum 1. Advent kommt dann der unvergessliche Moment. Das Häuschen beginnt zu leuchten und das rote Licht leuchtet durch die Tür und die Fenster. Gemeinsam mit meinen acht Enkelkindern hocken wir vor dem Häuschen und singen lautstark mit entsprechender Mimik "Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald" … ein nicht zu beschreibendes schönes Erlebnis mit leuchtenden Kinderaugen. Dabei gedenken wir an den Vater, den Opa und Uropa."

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Die schönsten Geschichten rund um Ihre weihnachtlichen Leckereien stellen wir im Programm von hr4 vor. Diese Einsender*innen erhalten dafür Karten für das hr4-Weihnachtskonzert. In unserem Webspecial stellen wir Ihnen alle Einsendungen vor, die uns im Rahmen der Aktion "Der hr4-Ohrenschmaus" erreicht haben.

Hessischer Rundfunk
hr4
Wilhelmshöher Allee 347
34131 Kassel


Redaktion:
Axel Oppermann
Ina Reckziegel
Stefanie Küster (Online)

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